Wirtschaftslexikon

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Soziale Marktwirtschaft

beschreibt die Grundsätze des deutschen Wirtschaftssystems – eine Mischung zwischen unternehmerischer Freiheit, sozialem Ausgleich sowie staatlicher Aufsicht und Eingriffen. Als Begründer gilt Ludwig Erhard, der erste Wirtschaftsminister in der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg. In der Chemiebranche haben sich die Sozialpartner den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet. Noch vor der Finanzkrise 2008 haben sie einen Ethik-Kodex vereinbart, an dem sie ihre Arbeit ausrichten. 

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