Wirtschaftslexikon

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Zeitarbeit

beschreibt den temporären Einsatz von externen Mitarbeitern in Unternehmen. Das Instrument hilft den Betrieben, flexibel auf konjunkturelle Schwankungen zu reagieren und Auftragsspitzen aufzufangen. Zeitarbeiter werden dabei zu den Bedingungen ihres Arbeitgebers, des Personaldienstleisters, beschäftigt. In der Chemie-Industrie gilt zudem ein Branchenzuschlagstarifvertrag, der die Entgelte der Zeitarbeiter an die der Stammbelegschaften heranführt.

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